Esst ihr auch so gerne Waffeln? Der süße Duft von frisch gebackenen Waffeln ist einfach unwiderstehlich und erinnert auch immer ein bisschen an Kindheit. Mit frischen Erdbeeren und Sahne gehören Waffeln für mich zum Sommer dazu. Seit Jahren benutze ich nur dieses Rezept und bin immer wieder zufrieden. Die Waffeln lassen sich ganz einfach im Waffeleisen backen und schmecken wirklich lecker.
Für ca. 40 Waffeln braucht ihr:
250 weiche Butter
500g Zucker
1 Vanillezucker
10 Eier
1kg Mehl
1 Backpulver
800ml Milch
Alle Zutaten zu einen homogenen Teig verrühren und dann portionsweise goldbraun und knusprig im Waffeleisen ausbacken.
Schon Appetit bekommen? Dann schmeißt doch gleich euer Waffeleisen an. Am besten ladet ihr noch ein paar Freunde dazu ein, denn in größerer Runde schmecken sie gleich nochmal so gut.
Eure Birgit
Montag, 13. Juni 2016
Sonntag, 5. Juni 2016
Ausflugsziele in Franken #5
Vor ein paar Wochen waren wir im Baumwipfelpfad Steigerwald. Im oberfränkischen Ebrach wurde dieses Frühjahr der Baumwipfelpfad eröffnet. Der Pfad verläuft in den Baumkronen und ermöglicht so einen wunderschönen Einblick in den Lebensraum Wald. Der Pfad ist 1150m lang und bietet verschiedene kleine Attraktionen wie z. B. Schautafeln, Balancierstege, Fotografiermöglichkeiten und Spielstationen. Nach ungefähr der Hälfte des Wipfelpfades steht der 42 Meter hohe Aussichtsturm. Der Pfad windet sich spiralförmig am Turm entlang zur Aussichtsplattform. Der ganze Weg ist Rollstuhl und Kinderwagen geeignet. Wir waren gut eine Stunde auf dem Baumwipfelpfad unterwegs und haben den Spaziergang in luftiger Höhe sehr genossen. Der umliegende Wald lädt zu weiteren Spaziergängen und Freizeitaktivitäten ein. Wir haben anschließend den nahegelegenen Dreifrankenstein bestaunt. Er markiert den geographischen Punkt an dem die fränkischen Regierungsbezirke (Ober-, Mittel-, und Unterfranken) zusammentreffen.
Vielleicht habt ihr diesen Sommer mal Zeit den Baumwipfelpfad zu besuchen.
Eure Birgit
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Vielleicht habt ihr diesen Sommer mal Zeit den Baumwipfelpfad zu besuchen.
Eure Birgit
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Mittwoch, 1. Juni 2016
Kinderkunst
Was macht ihr mit den Kunstwerken eurer Kinder? Austellen, abheften, sammeln oder gar wegschmeißen?
An Kinderkunstwerken kann sich so einiges ansammeln. Basteleien zu Weihnachten und Ostern, Geschenke zum Muttertag, Ausmalbilder, Mandalas...
Über die Jahre hat sich bei uns so einiges angesammelt. Wegschmeißen möchte ich die oft mit viel Herzblut angefertigten Kunstwerke natürlich nicht, aber jeden Papierfitzel aufzuheben lohnt sich ja auch nicht. Deshalb regeln wir das so in unserer Familie.
An der Wohnzimmerwand haben wir ein schmales Holzbrett angebohrt und Wäscheklammer darauf geklebt. Hier werden die aktuellen Gemälde ausgestellt und können bewundert werden. Die Kinder sind mitunder wirklich stolz auf ihre Werke und so gebührt ihnen die angemessene Aufmerksamkeit.
Haben wir uns an den Kunstwerken sattgesehen, nehme ich die Bilder ab und scanne sie ein um so neuen Kinderkreationen Platz zu machen.
Einige besonders schöne oder bedeutende Bilder landen in einer Mappe und können immer wieder bestaunt werden. Auch ist es interessant zu sehen wie sich die Kinder weiterentwickelt haben. (Auf dem Foto seht ihr das allererste Bild von Kind1 und eins bei dem er ca. 2 Jahre alt war)
Die ganzen "Liebesbriefe" die mir meine Kinder gemalt und geschrieben haben verwahre ich in einer Kiste. So kann ich die kleinen Liebesbeweise immer mal wieder hervorholen und beim Lesen in mich hineinschmunzeln.
Gebastelte Geschenke von Kindergarten, Grundschule und Freizeit hänge ich bei mir im Schlafzimmer an einer Schnur auf.
Oft fertigen meine Kinder auch dreidimensionale Objekte an. Mein großer Sohn hatte zum Beispiel eine Phase in der er massig Roboter gebaut hat. Diese haben wir zuerst fotografiert und dann in seinem Zimmer gelassen bis sie in ihre Einzelteile zerfallen sind oder eine dicke Staubschicht hatten. Dann sind auch sie in den Müll gewandert.
Wie macht ihr das mit den vielen Kunstwerken und Bildern eurer Kinder?
Eure Birgit
An Kinderkunstwerken kann sich so einiges ansammeln. Basteleien zu Weihnachten und Ostern, Geschenke zum Muttertag, Ausmalbilder, Mandalas...
Über die Jahre hat sich bei uns so einiges angesammelt. Wegschmeißen möchte ich die oft mit viel Herzblut angefertigten Kunstwerke natürlich nicht, aber jeden Papierfitzel aufzuheben lohnt sich ja auch nicht. Deshalb regeln wir das so in unserer Familie.
Neue Kunstwerke ausstellen
An der Wohnzimmerwand haben wir ein schmales Holzbrett angebohrt und Wäscheklammer darauf geklebt. Hier werden die aktuellen Gemälde ausgestellt und können bewundert werden. Die Kinder sind mitunder wirklich stolz auf ihre Werke und so gebührt ihnen die angemessene Aufmerksamkeit.
Einscannen
Haben wir uns an den Kunstwerken sattgesehen, nehme ich die Bilder ab und scanne sie ein um so neuen Kinderkreationen Platz zu machen.
Wegschmeißen
Jetzt ehrlich? Ja, einige Malbilder wandern nach dem Scannen in den Papiermüll. Wer braucht schon hunderte von Prinzessin Lillifee Mandalas? Natürlich erst wenn die Künstler aus dem Haus sind und am besten noch ganz unten im Müll wo sie nicht zufällig wieder ans Tageslicht kommen können.
Ab in die Mappe
Einige besonders schöne oder bedeutende Bilder landen in einer Mappe und können immer wieder bestaunt werden. Auch ist es interessant zu sehen wie sich die Kinder weiterentwickelt haben. (Auf dem Foto seht ihr das allererste Bild von Kind1 und eins bei dem er ca. 2 Jahre alt war)
Und die ganzen Muttertagskarten und Geburtstagsbriefe?
Die ganzen "Liebesbriefe" die mir meine Kinder gemalt und geschrieben haben verwahre ich in einer Kiste. So kann ich die kleinen Liebesbeweise immer mal wieder hervorholen und beim Lesen in mich hineinschmunzeln.
Gebasteltes
Gebastelte Geschenke von Kindergarten, Grundschule und Freizeit hänge ich bei mir im Schlafzimmer an einer Schnur auf.
Kreierte 3D Werke
Oft fertigen meine Kinder auch dreidimensionale Objekte an. Mein großer Sohn hatte zum Beispiel eine Phase in der er massig Roboter gebaut hat. Diese haben wir zuerst fotografiert und dann in seinem Zimmer gelassen bis sie in ihre Einzelteile zerfallen sind oder eine dicke Staubschicht hatten. Dann sind auch sie in den Müll gewandert.
Wie macht ihr das mit den vielen Kunstwerken und Bildern eurer Kinder?
Eure Birgit
Donnerstag, 19. Mai 2016
Gesprächsstoff am Familientisch DIY
Geht das euch auch so? Ihr würdet gerne ein sinnvolles Gespräch mit euren Kindern führen, aber ihr bekommt nur einsilbige Antworten. "ja", "nein", "vielleicht" und "hab ich vergessen" sind ein paar der häufigsten Antworten auf Fragen meinerseits. Und ehrlich gesagt die gängigen Mamaphrasen "wie war dein Tag", "wie war es heute in der Schule" oder "wie lief die Schulaufgabe" geben auch nicht viel her.
Deshalb habe ich für euch ein paar Gesprächshilfen zusammengestellt. Ein paar Fragen auf die man nicht mit ja oder nein antworten kann und die ein bisschen mitdenken erfordern.
Zuerst noch ein paar allgemeine Tipps:
Fangt kein großes Gespräch mit euren Kindern an wenn ihre Freunde zu besuch sind.
Bombardiert sie nicht mit Fragen. Lieber nur eine sinnvolle Frage und dann zuhören.
Legt auch eure Smartphones und Co weg und haltet Blickkontakt.
Als guten Zeitpunkt für ein entspanntes Familiengesprächt hat sich bei uns die Abendbrotzeit herauskristallisiert. Alle Familiemitglieder sind anwesend, wir haben keinen Zeitdruck mehr und da die Kinder Hunger haben, bleiben sie auch am Tisch sitzen. Meistens jedenfalls.
Die Fragen habe ich auf breite Holzstäbchen geschrieben und in eine verzierte Dose gesteckt. Der Plan ist, dass jeden Abend ein Kind eine Fragen ziehen darf und wir sie dann reihum beantworten. So ergibt sich dann - mit ein bisschen Geduld und Übung - ein schönes Erlebnis für alle. Ist die Frage beantwortet wird der Holzstiel andersherum wieder in die Dose gesteckt. ( Hier: blaues Ende - unbenutzte Frage, pinkes Ende - benutzte Frage) Die Kindern lernen so wie sie ihre Gedanken und Gefühle in Worte fassen können und wir Eltern haben die Möglichkeit mehr von unseren Kindern zu erfahren. Wie schnell geht doch immer ein Tag vorbei und wir haben es nicht geschafft allen Kinder zuzuhören und nachzuhaken wie es ihnen wirklich geht.
Habt ihr Lust euch so eine Fragendose zu basteln? Ihr könnt euch eigene Fragen ausdenken oder meine vorgefertigten benutzten. Hinterlasst in den Kommentaren eure E-mail Adresse und ich werde euch meine Liste zuschicken. Wer seine Adresse nicht öffentlich zeigen möchte, kann mir auch eine Nachricht an birgitschreibt@outlook.de schicken.
Viel Spaß beim diskutieren.
Eure Birgit
Deshalb habe ich für euch ein paar Gesprächshilfen zusammengestellt. Ein paar Fragen auf die man nicht mit ja oder nein antworten kann und die ein bisschen mitdenken erfordern.
Zuerst noch ein paar allgemeine Tipps:
Fangt kein großes Gespräch mit euren Kindern an wenn ihre Freunde zu besuch sind.
Bombardiert sie nicht mit Fragen. Lieber nur eine sinnvolle Frage und dann zuhören.
Legt auch eure Smartphones und Co weg und haltet Blickkontakt.
Als guten Zeitpunkt für ein entspanntes Familiengesprächt hat sich bei uns die Abendbrotzeit herauskristallisiert. Alle Familiemitglieder sind anwesend, wir haben keinen Zeitdruck mehr und da die Kinder Hunger haben, bleiben sie auch am Tisch sitzen. Meistens jedenfalls.
Die Fragen habe ich auf breite Holzstäbchen geschrieben und in eine verzierte Dose gesteckt. Der Plan ist, dass jeden Abend ein Kind eine Fragen ziehen darf und wir sie dann reihum beantworten. So ergibt sich dann - mit ein bisschen Geduld und Übung - ein schönes Erlebnis für alle. Ist die Frage beantwortet wird der Holzstiel andersherum wieder in die Dose gesteckt. ( Hier: blaues Ende - unbenutzte Frage, pinkes Ende - benutzte Frage) Die Kindern lernen so wie sie ihre Gedanken und Gefühle in Worte fassen können und wir Eltern haben die Möglichkeit mehr von unseren Kindern zu erfahren. Wie schnell geht doch immer ein Tag vorbei und wir haben es nicht geschafft allen Kinder zuzuhören und nachzuhaken wie es ihnen wirklich geht.
Habt ihr Lust euch so eine Fragendose zu basteln? Ihr könnt euch eigene Fragen ausdenken oder meine vorgefertigten benutzten. Hinterlasst in den Kommentaren eure E-mail Adresse und ich werde euch meine Liste zuschicken. Wer seine Adresse nicht öffentlich zeigen möchte, kann mir auch eine Nachricht an birgitschreibt@outlook.de schicken.
Viel Spaß beim diskutieren.
Eure Birgit
Dienstag, 17. Mai 2016
Als ich vor Sorgen graue Haare bekam
Vor genau zwei Wochen habe ich den Anruf bekommen vor dem sich wahrscheinlich alle Eltern fürchten.
Aber erst mal von Anfang an. An besagtem Dienstag schickte ich meine Tochter um 7:30 Uhr los zur Schule. Sie musste den Weg ausnahmsweise laufen, da sie am Freitag ihren Roller bei ihrer Freundin vergessen hatte. Für den Weg braucht sie zu Fuß gut 20 Minuten. Sie würde also noch pünktlich in der Schule ankommen.
Um 8:10 Uhr klingelte das Telefon. Ich war gerade dabei Frühstück in Kind4 hineinzuschaufeln und Kind3 zum Anziehen zu motivieren. Als ich den Hörer abnahm, erkannte ich schon die Nummer der Grundschule. Mir schwahnte Schlimmes.
"Kommt ihre Tochter heute nicht zur Schule?"
"Ääh, doch. Sie ist vor 40 Minuten losgelaufen. Sie ist heute zu Fuß unterwegs. Vielleicht braucht sie deshalb etwas länger?"
"Unternehmen Sie noch nichts, wir warten erst mal bis 8:30 Uhr"
Super. Wo steckte sie nur? Mir war bewusst, dass es hunderte von logischen Erkärungen geben konnte. Aber das half mir nicht viel weiter. Mein Gedankenkarusell drehte sich schon und ich ging natürlich vom Schlimmsten aus.
Als erstes rief ich die Mutter von besagter Freundin an, und fragte sie ob Kind2 zufällig den Roller abholen war. War sie nicht.
Vielleicht hatte sie unser Nachbarskind auf dem Schulweg getroffen? Unser Nachbarsmädchen nimmt es nicht so genau und kam schon ein paar Mal zu spät. Auch holt sie oft andere Kinder auf Umwegen ab. Vielleicht, ja vielleicht war sie ja mit ihr unterwegs.
Mein Mann hat erst Kind3 in den Kindergarten gebracht, dann umkreiste er mit dem Auto den letzten Abschnitt Schulweg. Der Schulweg ist nur zur Hälfe mit dem Auto befahrbar. Natürlich ohne Erfolg.
Ganz schnell habe ich mich und Kind4 ausgehfertig gemacht und dann nochmal in der Schule angerufen. Nein, sie ist noch nicht aufgetaucht. Mittlerweile war es 8:30 Uhr, den Schulweg hätte sie in der Zeit dreimal gehen können. Mit der Sekretärin vereinbarte ich, dass ich den Schulweg ablaufen würde und dann in der Schule weiteres mit ihr besprechen würde. Auch gab ich ihr meine Handynummer damit sie mich erreichen konnte, falls Kind2 doch noch auftauchen würde.
So ging ich dann im Eiltempo (Kind4 im Kinderwagen) zur Schule. Mein Gedankenkarusell drehte sich immer schneller. Mir war klar, dass es mehr als unswahrscheinlich war, dass sie jemand entführt hatte, aber eine logische Erklärung wollte mir auch nicht einfallen. Ich versuchte mich schon mal zu erinnern was sie heute früh anhatte. Sucht die Polizei gleich nach vermissten Kindern, oder erst nach 24h....
Als ich 1/3 des Schulweges hinter mir hatte klingelte das Handy. Ich ging so schnell wie möglich ran. Die Schule. Die Stimme der Sekretärin klang entspannt und freundlich, trotzdem konnte ich vor Aufregung gar nicht alles aufnehmen. " Bla, bla, bla, Ihre Tochte ist da. Bla, bla, bla, sie war die ganze Zeit im Klassenzimmer. Bla, bla, bla, der Name wurde vertauscht. Bla,bla, bla, tut uns leid. Bla, bla, bla."
Oh man, fiel mir da ein Stein vom Herzen.
Ich finde die Schule schuldet mir jetzt mindestens eine Haartönung. Oder was meint ihr?
Eure Birgit
Dienstag, 10. Mai 2016
Rharbarber-Erdbeer Crumble
Rhabarber und Erdbeeren gehören zu einer meiner Lieblingskombinationen. Und als Crumble schmecken sie besonders gut. Crumle kommt aus dem englischsprachigen Raum und beschreibt eine Süßspeise, die aus mit Streußeln überbackenen Obst besteht. Ihr könntet auch Pfirsiche, Äpfel oder Birnen benutzten.
Für den Erdbeer-Rhabarber Crumble habe ich 250g Erdbeeren gewaschen und klein geschnitten. 5 Stangen Rhabarber ebenso waschen und von den Stielenden entfernen. Die Rhabarberhaut, die sich dabei löst gleich mit abziehen- somit ist der Rhabarber auch gleich geschält. Dann den Rhabarber klein schneiden uns zusammen mit den Erdbeeren in einer Schüssel zuckern. Am besten über Nacht im Kühlschrank Saft ziehen lassen. Am nächsten Tag die Mixtur in eine Auflaufform geben und mit Streußel bedecken. Für die Streußel braucht ihr einen Mürbeteig. Ich habe 300g Mehl mit 125g Butter und 100g Zucker verknetet und dann grob auf die Rhabarber-Erdbeermischung zerbröselt.
Anschließen für ca. 20 Minuten bei 175°C im Ofen backen lassen. Wenn das Ganze anfängt zu duften, die Streußel schön gebräunt und das Obst schön schlotzig ist, ist der Crumble fertig.
Guten Appetit!
Besonders gut dazu macht sich Vanilleeis oder Sahne (oder beides ;))
Was zaubert ihr gerne aus Rhabarber?
Eure Birgit
Verlinkt mit Naturkinder
Für den Erdbeer-Rhabarber Crumble habe ich 250g Erdbeeren gewaschen und klein geschnitten. 5 Stangen Rhabarber ebenso waschen und von den Stielenden entfernen. Die Rhabarberhaut, die sich dabei löst gleich mit abziehen- somit ist der Rhabarber auch gleich geschält. Dann den Rhabarber klein schneiden uns zusammen mit den Erdbeeren in einer Schüssel zuckern. Am besten über Nacht im Kühlschrank Saft ziehen lassen. Am nächsten Tag die Mixtur in eine Auflaufform geben und mit Streußel bedecken. Für die Streußel braucht ihr einen Mürbeteig. Ich habe 300g Mehl mit 125g Butter und 100g Zucker verknetet und dann grob auf die Rhabarber-Erdbeermischung zerbröselt.
Anschließen für ca. 20 Minuten bei 175°C im Ofen backen lassen. Wenn das Ganze anfängt zu duften, die Streußel schön gebräunt und das Obst schön schlotzig ist, ist der Crumble fertig.
Guten Appetit!
Besonders gut dazu macht sich Vanilleeis oder Sahne (oder beides ;))
Was zaubert ihr gerne aus Rhabarber?
Eure Birgit
Verlinkt mit Naturkinder
Mittwoch, 4. Mai 2016
Vatertagsgeschenk
Morgen ist schon wieder Vatertag. Habt ihr schon etwas vorbereitet? Falls ihr noch auf der Suche seit habe ich hier die beste Vatertagsidee ever. Sozusagen etwas Wellness für den Mann des Hauses. Ihr könnt auch eure Kinder dazu einspannen, denn dieses Vatertagsgeschenk ist schnell gemacht. Falls ihr Vatertag total blöd findet könnt ihr so ein Shirt natürlich auch als Geburtstagsgeschenk verwenden.
Ihr bracht nur ein unifarbenes Papa- T- Shirt, einen Stoffmalstift und los kann es gehen!
Malt mit dem Stoffmalstift Straßenlinien auf die Rückseite des T-Shirts. Am besten legt ihr etwas zwischen den Stoff, damit sich die Farbe nicht auf die Vorderseite durchdrückt.
Bügelt dann euer T- Shirt von links, damit die Farbe sich später nicht auswäscht.
Euer Papamann kann das Shirt dann ansziehen und sich von den Kindern den Rücken mit kleinen Spielautos massieren lassen. Ein Bild in Aktion haben wir leider noch nicht, denn Vatertag ist ja erst morgen und da wird das Geschenk erst feierlich überreicht!
Und was meint ihr? Geht schnell und einfach - bei mir hat Kind1 die Malerei übernommen.
Ich wünsche euch einen schönen Vatertag!
Eure Birgit
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